KI-Bilder auf Marktplätzen und in Anzeigen: Was Amazon, Google, Meta und Co. verlangen

Stand: Verantwortlich: Martin Jäger Mit KI erstellt 17 Min. Lesezeit
Kurzantwort

Das KI-Label, das Dein Shop über dem Bild einblendet, reist nicht mit, wenn das Bild in einen Feed, auf einen Marktplatz oder in eine Anzeige geht. Die Plattformen gehen am 01.10.2026 verschieden damit um: Google erlaubt eigene KI-Labels in Anzeigen und im Merchant Center und bietet eine Label-Einstellung, TikTok verlangt die Kennzeichnung realistischer KI-Bilder, Amazon ein Metadaten-Keyword für KI-generierte Personen; Kaufland, Meta, Pinterest und YouTube kennzeichnen anhand von Metadaten selbst, eBay und Kaufland verbieten Text im Produktbild, und Zalando nimmt kennzeichnungspflichtige Bilder gar nicht an. Deine Pflicht nach Art. 50 Abs. 4 KI-VO hängt nicht am Kanal, sondern daran, ob ein Bild täuschend echt wirkt.

Viele Shops zeigen ihre Produktbilder nicht nur im eigenen Onlineshop, sondern auch in Google Shopping, auf Marktplätzen wie Amazon oder Kaufland, in Anzeigen auf Meta, TikTok oder Pinterest und im Newsletter. Ein KI-Label, das Dein Shop am Bild einblendet, kommt dort nicht an. Dieser Ratgeber zeigt, was elf Plattformen zu KI-generierten oder KI-bearbeiteten Bildern heute verlangen, was sie selbst kennzeichnen und was sie im Bild verbieten, und was Du je Kanal tun kannst. Alle Plattformangaben stammen aus den Hilfe- und Richtlinienseiten der Plattformen selbst, abgerufen am 01.10.2026. Plattformregeln ändern sich oft; prüf sie vor jeder Kampagne dort nach. Die Grundlagen zur Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte stehen in einem eigenen Ratgeber.

Warum reist das Label aus dem Shop nicht mit?

Ein Label, das Dein Theme über dem Produktbild einblendet, ist Teil der Shop-Seite, nicht Teil der Bilddatei. Ein Feed, ein Marktplatz-Upload oder ein Anzeigen-Asset übernimmt aber die Datei oder ihre Adresse, nicht die Seite. Deshalb fehlt das Label überall dort, wo das Bild außerhalb Deines Shops erscheint. Easy AI Act Image Labels arbeitet genau so: Die App blendet das Label als Overlay im Onlineshop ein, ändert keine Bilddatei und setzt in Feeds, auf Marktplätzen, in Anzeigen und E-Mails kein Label.

Auch der maschinenlesbare Marker in der Datei, den manche Plattformen auswerten, kommt nicht sicher an. An den Kopien, die Shopify ausliefert, trugen am 30.09.2026 nur 6 von 38 markierten Bildern ihren Marker noch. Welche Bildadresse ein Shopify-Vertriebskanal an eine Plattform übergibt, ist nicht gemessen.

Gilt die Kennzeichnungspflicht auch in Anzeigen und auf Marktplätzen?

Ja, wenn das Bild ein Deepfake ist. Art. 50 Abs. 4 KI-VO (Verordnung (EU) 2024/1689) knüpft nicht an einen Kanal an, sondern an den Inhalt: Wer als Betreiber mit einem KI-System ein Bild erzeugt oder verändert, das wirklichen Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähnelt und fälschlich als echt erscheinen würde (Art. 3 Nr. 60), muss offenlegen, dass es künstlich erzeugt oder manipuliert ist. Die Information gehört nach Art. 50 Abs. 5 spätestens zur ersten Aussetzung klar und eindeutig dazu, und nach den Kommissions-Leitlinien vom 20.07.2026 gilt das gegenüber jeder Person, die das Bild sieht (Rn. 143). Der Digital-Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) hat daran nichts geändert.

Die Leitlinien nennen Werbung ausdrücklich:

  • Ein KI-Produktbild in einer Anzeige, das das Produkt ansprechender, hochwertiger oder anders zeigt als in Wirklichkeit, ist ein Deepfake (Beispiele zu Rn. 113 bis 116).
  • Ein echtes Produkt in einer Anzeige vor einem KI-generierten Hintergrund ist keins, solange die Anzeige nicht über das Produkt täuscht (ebenda).
  • Auch ein Unternehmen außerhalb der EU, das mit KI einen Deepfake für eine in der Union gezeigte Anzeige erzeugt, ist Betreiber (Rn. 14). Was das für Shops mit Sitz außerhalb der EU heißt: Gilt die KI-Verordnung für meinen Shop außerhalb der EU?

Zur Verbreitung über Plattformen sagen die Leitlinien:

  • Du bleibst verantwortlich. Betreiber in Vertriebsketten sollen verhältnismäßige Maßnahmen treffen, damit ihr Label beim Publikum klar ankommt, etwa über Vertragsbedingungen mit Vertriebspartnern oder die Einstellungen der Oberfläche (Rn. 12).
  • Die Plattform ist kein Betreiber, wenn sie Inhalte Dritter nur verbreitet. Sie wird ermutigt, Kennzeichnungen und Marker zu erhalten, ist dafür aber nicht nach der KI-VO verantwortlich (Rn. 16, Rn. 98).
  • Label-Werkzeuge sehr großer Plattformen darfst Du nutzen. Stellt eine sehr große Online-Plattform ein Werkzeug bereit, mit dem Du Deepfakes klar und unterscheidbar als KI offenlegen kannst, kannst Du Dich innerhalb dieser Plattform darauf stützen; Deine Verantwortung bleibt davon unberührt (Rn. 126).
  • Ein Hinweis in Menüebenen genügt nicht. Was in Menüebenen oder Nutzungsbedingungen steckt und leicht übersehen wird, gilt nicht als klar und unterscheidbar (Rn. 142).

Zwei Regeln sind davon zu trennen. Der Digital Services Act nennt in Art. 35 Abs. 1 lit. k als mögliche Maßnahme sehr großer Online-Plattformen, Deepfakes auf ihren Oberflächen durch auffällige Kennzeichnungen erkennbar zu machen; das richtet sich an die Plattform und begründet keine Bildpflicht für Deinen eigenen Shop. Und die maschinenlesbare Markierung nach Art. 50 Abs. 2 KI-VO schuldet der Anbieter des Generators, nicht Du; für Systeme, die vor dem 02.08.2026 auf dem Markt waren, bis zum 02.12.2026 (Art. 111 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744). Deine Pflicht ist die sichtbare Offenlegung nach Abs. 4, und auf den Marker kannst Du Dich dafür nicht berufen (Rn. 117).

Was verlangen die Plattformen im Überblick?

Die Tabelle trennt drei Dinge: ob eine Plattform eine Offenlegung verlangt, ob sie selbst ein Label setzt und ob ein eingebranntes Label im Bild erlaubt ist. „Keine Regel gefunden“ heißt: In den öffentlich abrufbaren Primärquellen stand am 01.10.2026 nichts dazu.

KanalVerlangt Offenlegung?Setzt selbst ein Label?Eingebranntes Label im Bild?Fundstelle
Google Ads (auch Shopping- und YouTube-Anzeigen)keine eigene Richtlinienpflicht gefunden; Label-Einstellung je Asset, Google fordert zur Prüfung aufja, bei Google-KI-Werkzeugen und auf Signale hin; markierte Assets in EU-Kampagnen mit sichtbarem Overlayerlaubt seit 09.07.2026Google-Ads-Hilfe, Policy-Update 09.07.2026
Google Merchant CenterKI-Metadaten in der Datei, nicht entfernenLabel-Einstellung je Bild, sichtbar in Regionen, die es verlangenerlaubt laut Label-Hilfeseite; Bildlink-Seite nennt die Ausnahme nichtMerchant-Center-Hilfe
YouTuberealistische KI-Inhalte in Videos, nicht bei Thumbnailsja, bei C2PA, eigenen KI-Werkzeugen und eigener Erkennungorganisch keine Regel gefunden; Shopping-Anzeigen: keine überlagerten ElementeYouTube-Hilfe, Blog 27.05.2026
Meta (Facebook, Instagram)nur für Video und Audio, nicht für Bilder; eigene Regel für politische Anzeigenja, „AI info“ bei C2PA- oder IPTC-Signalen; bei Anzeigen im Dreipunkt-Menükeine Regel gefundenMeta-Hilfe, Newsroom
TikTok und TikTok Shopja, realistische KI-Bilder; in Anzeigen vollständig KI-generierte oder erheblich veränderte Bilderja, bei technischen Metadaten (C2PA)eigene Bildunterschrift, Sticker oder Wasserzeichen ausdrücklich zugelassen; Shop-Produktbilder: Wasserzeichen und viel Text vermeidenCommunity-Richtlinien, TikTok-Shop-Akademie, Ads-Hilfe
Pinterestkeine Pflicht gefunden; Angabe durch Content-Owner möglichja, „AI modified“ über IPTC-Metadaten und eigene Klassifikatoren; bei Anzeigen nur im Menükein Verbot für ein einzelnes Label gefundenPinterest-Hilfe, Werberichtlinien
Amazonja, für fotorealistische, vollständig KI-generierte Personen: Keyword im XMP-Feld der Dateija, bei diesem Keyword; in A+ Content auch per Kästchenkeine ausdrückliche Regel für das Hauptbild auf Weiß; Lifestyle-Hauptbild ohne Text und LogosSeller-Central-Hilfe, Produktbild-Guide
eBaykeine Regel gefundenkeine gefundennein: kein hinzugefügter Text, keine Grafiken, keine WasserzeichenGrundsatz zu den Bilderstandards
Etsynicht abrufbarnicht abrufbarnicht abrufbarSeiten am 01.10.2026 für den Abruf gesperrt
OTTO Marketkeine öffentliche Regel gefundenkeine gefundenkeine öffentliche Regel; Hauptbild freigestellt auf WeißOnboarding-Guide 16.02.2026
Zalando Partnerprogrammunsichtbare Markierung verlangt, sichtbare Labels nicht zugelassennicht angegebennein; kennzeichnungspflichtige Inhalte nicht liefernBildrichtlinien für Partner
KauflandMetadaten unverändert lassenja, laut Kaufland automatisch aus den Metadatennein: kein Text, keine Logos, keine SymboleBlog 23.07.2026, Produktdaten-Guideline

Was gilt auf den Marktplätzen im Einzelnen?

Amazon

  • Pflicht für KI-Personen: Zeigt ein Produktbild fotorealistische Personen, die vollständig von KI erzeugt wurden, musst Du es vor dem Upload mit Metadaten markieren: das Keyword contains-synthetic-performer im XMP-Feld dc:subject. Amazon zeigt dann nach eigener Angabe, wo zutreffend, einen Hinweis, dass das Bild KI-generierte Personen enthält. Nicht markieren sollst Du Bilder mit echten Personen, auch wenn sie mit KI verändert wurden, Bilder ohne Personen und Personen, die nicht fotorealistisch sind (Produktbild-Guide).
  • A+ Content: Beim Hochladen im A+ Content Manager gibt es die Kästchen „AI-generated“ für KI-Bilder ohne Personen und „AI-generated people“; Amazon setzt die Metadaten dann selbst.
  • Hauptbild: Es muss das Produkt realistisch und in echter Größe, Menge und Farbe zeigen, auf reinweißem Hintergrund. Lifestyle-Hauptbilder erlaubt Amazon nur für wenige Produkttypen und dann ohne Text und zusätzliche Logos. Ein ausdrückliches Verbot für Text oder Wasserzeichen im Hauptbild auf Weiß steht in der abgerufenen Fassung nicht; Amazon behält sich aber vor, eingereichte Bilder selbst anzupassen. Ob ein eingebranntes KI-Label dort bestehen bleibt, ist offen.
  • Grenze: Amazons Regel erfasst nur KI-Personen. Ein KI-Produktbild ohne Personen, das das Produkt schöner oder anders zeigt, ist nach den Leitlinien trotzdem ein Deepfake und widerspricht zugleich Amazons Vorgabe, das Produkt realistisch darzustellen. Ein Offenlegungsweg für solche Bilder fand sich außerhalb von A+ Content nicht.
  • Anzeigen: Die Nutzungsbedingungen für Amazons Werbe-KI-Werkzeuge untersagen, damit Deepfakes zu erstellen oder zu verwenden. Eine eigene Offenlegungsregel für Amazon-Anzeigen fand sich nicht.
  • Über Shopify: Ob das Keyword über eine Shopify-Anbindung bei Amazon ankommt, ist nicht gemessen.

eBay

  • Verbot im Bild: Der Grundsatz zu den eBay-Bilderstandards lässt keine Fotos zu, denen Text, Grafiken oder Marketing-Inhalte hinzugefügt wurden, keine hinzugefügten Rahmen und keine Wasserzeichen jeder Art. Ein eingebranntes KI-Label fiele nach dem Wortlaut darunter (eigene Lesart). Außerdem sind Fotos unzulässig, die den Artikel nicht korrekt darstellen.
  • KI-Regel: Eine eigene Regel zur Offenlegung von KI-Bildern fand sich nicht. eBay bietet selbst eine KI-Funktion an, die Artikelfotos vor einen KI-generierten Hintergrund setzt; einen Hinweis zur Kennzeichnung nennt die Seite dazu nicht.

Etsy

Etsys Richtlinien- und Hilfeseiten, darunter die Creativity Standards, die Verkäuferrichtlinie und die Hilfe zu Angebotsfotos, waren am 01.10.2026 für den automatisierten Abruf gesperrt. Dieser Ratgeber trifft deshalb keine Aussage zu Etsy. Lies vor dem Einstellen direkt bei Etsy nach, was dort zu KI-Designs und Angebotsfotos gilt.

OTTO Market

  • In den öffentlich zugänglichen Unterlagen, dem Onboarding-Guide vom 16.02.2026 und der API-Dokumentation, fand sich am 01.10.2026 keine Regel zu KI-Bildern. Das Partner-Helpdesk ist nur mit Anmeldung einsehbar.
  • Für das Hauptbild verlangt der Onboarding-Guide einen freigestellten, zentrierten Artikel auf weißem Hintergrund, nur das Hauptprodukt und einen durchgehenden weißen Rand. Ein ausdrückliches Verbot für Text oder Wasserzeichen steht dort nicht; Platz für ein Label lässt die Vorgabe kaum (eigene Lesart). Frag im Partner-Helpdesk nach, wie OTTO mit KI-Bildern umgeht.

Zalando Partnerprogramm

  • Kein sichtbares Label, keine kennzeichnungspflichtigen Bilder: Zalando schreibt in den Bildrichtlinien für Partner: „We don’t allow visible on-image labels (e.g. text overlays or watermarks). Don’t provide content that requires visible labelling under applicable laws“, ausdrücklich auch keine Deepfakes. Ein KI-Bild, das Du offenlegen müsstest, gehört damit nicht in den Zalando-Katalog.
  • Unsichtbare Markierung: Unter der Überschrift „Invisible marking (required by December 2026)“ verlangt Zalando, Kennungsdaten in den Metadaten oder als unsichtbares Wasserzeichen einzubetten und die Metadaten so zu sichern, dass sie beim Upload nicht verloren gehen.
  • Produkttreue: Zalando behält sich vor, KI-Bilder abzulehnen, die das Produkt nicht korrekt darstellen oder unglaubwürdig wirken.

Kaufland

  • Kaufland kennzeichnet selbst: Laut Blogbeitrag von Kaufland Global Marketplace vom 23.07.2026 liest die Technik hinter den Kaufland-Marktplätzen beim Upload die Metadaten KI-generierter Bilder und versieht die Bilder automatisch mit einem sichtbaren KI-Label. Voraussetzung ist, dass die Metadaten unverändert bleiben; Kaufland nennt Screenshots, Formatwechsel und den Versand über Messenger als Stellen, an denen sie verloren gehen. Die Grafik „KI-Label-Varianten“ im Beitrag zeigt ein quadratisches Feld mit der Aufschrift „AI“ in heller und dunkler Fassung.
  • Verbot im Bild: Die Produktdaten-Guideline lässt nur neutrale Produktbilder zu und schließt Text, Logos, Symbole und Siegel aus; für Sponsored Brand Ads gilt dasselbe für überlagerte Elemente. Ein eingebranntes Label fiele nach dem Wortlaut darunter (eigene Lesart).
  • Grenzen der Automatik: Sie findet nur, was in der Datei steht. Nicht jeder Generator schreibt einen Marker: Im Prüfstand von Easy AI Act Image Labels schrieben am 01.09.2026 13 von 47 Modellen eines Generator-Katalogs keinen. Als Prüfkriterium nennt der Beitrag den Wert trainedAlgorithmicMedia; ob Kaufland auch compositeWithTrainedAlgorithmicMedia erkennt, den Wert für mit KI bearbeitete Fotos, steht dort nicht. Und ein Label nur mit „AI“ lässt offen, ob ein Bild erzeugt oder verändert wurde; in den Nutzertests zum Verhaltenskodex schnitten die Varianten mit Wort deutlich besser ab (siehe Die EU-Icons für KI-Bilder).

Was gilt in Anzeigen und sozialen Netzwerken?

  • Label-Einstellung: In Google Ads, im Merchant Center und weiteren Google-Werbeprodukten kannst Du ein Asset als „mit KI erstellt oder bearbeitet“ markieren. Weltweit erscheint dann eine Offenlegung im Bereich „Wie diese Werbung erstellt wurde“ in „Mein Anzeigen-Center“, das Nutzer über das Dreipunkt-Menü der Anzeige öffnen. Bei Kampagnen mit Ausrichtung auf die EU, Indien und New York zeigen Anzeigen mit so markierten Assets laut Google zusätzlich ein sichtbares Overlay. Im Merchant Center stellst Du das je Bild unter „Bilder verwalten“ und „KI-Label verwalten“ ein.
  • Eigenes Label im Bild: Seit dem Policy-Update vom 09.07.2026 verstoßen Text- oder Bild-Labels für KI-Inhalte in Bild- und Video-Creatives nicht gegen Googles Verbote für Text-Overlays und Wasserzeichen. Die Merchant-Center-Hilfe sagt dasselbe für Anzeigen und Einträge; erkennt Google ein KI-Label, laufen automatische Bildverbesserungen wie das Entfernen von Overlays nicht. Google rät, das Label nicht in Ecken oder an Rändern zu platzieren, weil es beim Zuschnitt verloren gehen kann, und die Bildoptimierung auszuschalten.
  • Was Google selbst tut: Bilder aus Googles eigenen KI-Werkzeugen tragen SynthID-Wasserzeichen und C2PA-Angaben. Google kann Assets außerdem selbst kennzeichnen, etwa wo es gesetzlich dazu verpflichtet ist oder Signale anderer Plattformen erhält; solche Labels kannst Du nicht überschreiben.
  • Metadaten im Feed: Unabhängig davon verlangt das Merchant Center, dass KI-Produktbilder Metadaten wie IPTC DigitalSourceType tragen und dass Du sie nicht entfernst. Was davon an Shopifys Kopien ankommt: KI-Bilder im Google-Merchant-Center-Feed.
  • Offene Stelle: Die Hilfeseite zum Bildlink führt Overlays und Wasserzeichen weiter unter den Gründen für eine Ablehnung, ohne die KI-Ausnahme zu nennen, und die Anforderungen an YouTube-Shopping-Anzeigen schließen überlagerte Elemente ebenfalls ohne Hinweis aus. Die Ausnahme steht im Policy-Update und auf den Seiten zur Label-Einstellung.
  • Google weist selbst darauf hin, dass die Label-Einstellung nicht sicherstellt, dass Du die Vorschriften einhältst, und dass ein Label beeinflussen kann, wo Inhalte erscheinen.

YouTube

  • Pflicht: YouTube verlangt von Creators, realistische Inhalte offenzulegen, die mit KI wesentlich verändert oder erzeugt wurden, etwa eine realistische Szene, die nie stattgefunden hat; das geschieht in YouTube Studio. Für Thumbnails, die mit KI erstellt oder verbessert wurden, verlangt YouTube ausdrücklich keine Offenlegung.
  • Was YouTube selbst tut: YouTube setzt ein Label automatisch bei Inhalten aus YouTubes eigenen KI-Werkzeugen, bei Inhalten mit C2PA-Metadaten und bei Inhalten, die interne Systeme als KI erkennen; seit Mai 2026 schrittweise auch dann, wenn ein Creator nichts angegeben hat, die Systeme aber erhebliche fotorealistische KI-Nutzung feststellen. Bei langen Videos steht das Label unter dem Player, bei Shorts als Overlay auf dem Video.
  • Anzeigen auf YouTube laufen über Google Ads; dort gilt die Label-Einstellung oben.

Meta: Facebook, Instagram und Anzeigen

  • Pflicht: Meta verlangt eine Selbstkennzeichnung nur für organische Beiträge mit fotorealistischem Video oder realistisch klingendem Audio; eine Pflicht für kommerzielle Anzeigen fand sich nicht (Details: KI-Videos kennzeichnen). Zu Bildern schreibt Meta: „Meta does not require you to label images that have been created or modified with AI“; erkannte KI-Bilder bekommen trotzdem ein Label.
  • Was Meta selbst tut: Das Label heißt „AI info“. Meta setzt es, wenn es Branchen-Signale wie C2PA- oder IPTC-Angaben erkennt oder wenn jemand die KI-Herkunft angibt. Seit einem Update vom 12.09.2024 steht es bei nur mit KI bearbeiteten Inhalten im Menü des Beitrags, bei KI-generierten Inhalten weiter am Beitrag.
  • Anzeigen: Anzeigen, die mit Metas eigenen generativen Werkzeugen erstellt oder wesentlich bearbeitet wurden, bekommen „AI info“; enthält die Anzeige dadurch einen fotorealistischen KI-Menschen, steht das Label neben „Gesponsert“. Seit einem Update vom 01.06.2026 will Meta auch Anzeigen aus fremden KI-Werkzeugen über Branchen-Signale erkennen; das Label steht dann unter „About this ad“ im Dreipunkt-Menü. Eine undatierte Meta-Hilfeseite sagt noch, Anzeigen aus Drittwerkzeugen trügen nicht immer „AI info“.
  • Verbot im Bild: Eine Regel, die Text oder ein eingebranntes KI-Label im Anzeigenbild verbietet, fand sich in den abrufbaren Primärquellen nicht; die Hilfeseite zu Text in Werbebildern war nicht als Text abrufbar.
  • Für Anzeigen zu sozialen Themen, Wahlen und Politik gilt eine eigene Offenlegungspflicht für fotorealistische KI-Bilder.

TikTok, TikTok Shop und TikTok-Anzeigen

  • Pflicht: Nach den Community-Richtlinien, gültig ab 24.09.2026, musst Du Inhalte kennzeichnen, die mit KI realistisch wirkende Menschen oder Szenen zeigen, ausdrücklich auch KI-Bilder, die wie echte Fotos aussehen. Das geht mit TikToks AIGC-Label oder einer eigenen klaren Bildunterschrift, einem Sticker oder Wasserzeichen. Kleine Bearbeitungen wie Farbkorrektur oder Zuschnitt brauchen keine Angabe.
  • TikTok Shop: Die EU-Fassung der Shop-Richtlinie zu KI-Inhalten vom 28.08.2026, gültig auch für Deutschland und Österreich, verlangt die Offenlegung im Inhalt selbst (Bildschirmtext, Wasserzeichen, Sticker, Hinweis in der Beschreibung) oder per Schalter „KI-generierte Inhalte“; dann erscheint unten links „Vom Ersteller als KI-generiert offengelegt“. Für Produktbilder im Katalog empfiehlt TikTok Shop in Deutschland, Wasserzeichen und zu viel Text zu vermeiden (Best Practice, Stand 10.09.2026).
  • Was TikTok selbst tut: Enthält ein Inhalt bestimmte technische Metadaten, setzt TikTok automatisch ein „KI-generiert“-Label, das Du nicht entfernen kannst. TikTok liest dafür C2PA Content Credentials und hat im November 2025 angekündigt, zusätzlich unsichtbare Wasserzeichen zu setzen, bei Inhalten aus TikToks eigenen KI-Werkzeugen und bei Inhalten, die mit Content Credentials hochgeladen werden.
  • Anzeigen: Vollständig KI-generierte oder durch KI erheblich veränderte Bilder, Videos oder Audios in Anzeigen musst Du kennzeichnen, mit dem Schalter „This ad contains AI-generated content“ im Ads Manager oder einem eigenen klaren Hinweis, Wasserzeichen oder Sticker; sonst lehnt TikTok die Anzeige ab oder schränkt sie ein. Hintergründe entfernen oder ändern zählt TikTok zu den unerheblichen KI-Bearbeitungen (Werberichtlinie, Stand April 2026). Spark Ads folgen den Community-Richtlinien.

Pinterest

  • Pflicht: Eine ausdrückliche Kennzeichnungspflicht fand sich nicht. Content-Owner können angeben, dass ein Pin mit KI erzeugt oder verändert wurde.
  • Was Pinterest selbst tut: Pinterest setzt das Label „AI modified“, wenn es die KI-Herkunft über IPTC-Metadaten oder eigene Klassifikatoren erkennt oder der Content-Owner sie angibt. Das Label erscheint in der Nahansicht unten links, nachdem jemand auf den Pin geklickt hat; bei Anzeigen nur im Menü mit den Anzeigendetails.
  • Anzeigen: Die Werberichtlinien schließen überladene Bilder mit viel Text-Overlay aus, ein Verbot für ein einzelnes Label nennen sie nicht. Ab 12.11.2026 untersagen sie Anzeigen für Produkte, die durch synthetische oder manipulierte Medien falsch dargestellt werden (Vorschau der neuen Fassung).

Was kannst Du je Kanal tun?

  1. Erst das Bild einordnen, dann den Kanal. Ob ein Bild offengelegt werden muss, entscheidet die Frage, ob es täuschend echt wirkt, nicht die Plattform. Welche Bildtypen darunter fallen, steht im Ratgeber Welche Bilder im Shop brauchen ein KI-Label?. Manche Plattformen gehen weiter als die KI-VO: TikTok verlangt die Angabe in Anzeigen für jedes vollständig KI-generierte Bild. Für Beauty-Bilder gibt es einen eigenen Ratgeber: KI-Bilder im Kosmetik- und Beauty-Shop kennzeichnen.
  2. Den Schalter der Plattform nutzen und prüfen, wo das Label erscheint. Google Ads und Merchant Center, TikTok, YouTube, Pinterest, Meta für Beiträge und Amazon für A+ Content bieten eine Angabe beim Hochladen oder im Konto. Entscheidend ist, ob der Betrachter den Hinweis ohne Klick am Bild sieht, wie das Overlay, das Google bei EU-Kampagnen einblendet. Steht er nur hinter einem Menü, wie bei Anzeigen auf Pinterest oder unter „About this ad“ bei Meta, genügt das nach den Leitlinien nicht (Rn. 142). Dann gehört ein eigenes Label ins Bild, wo die Plattform es zulässt; das empfiehlt auch die Wettbewerbszentrale für Plattform-Kennzeichnungen, die nicht deutlich genug sind.
  3. Wo erlaubt, eine gekennzeichnete Bildfassung hochladen. Für Google-Anzeigen, TikTok und Meta eignet sich eine eigene Ableitung mit eingebrannter Wortvariante, AI GENERATED oder AI MODIFIED, weil dort kein erklärender Text danebensteht. Die Originaldatei bleibt ohne Einbrennung, damit Du je Kanal passend ableiten kannst. Eine solche Fassung erzeugt der kostenlose KI-Label-Generator im Browser; die Kopie übernimmt die IPTC-Angaben des Originals, ein C2PA-Manifest nicht. Varianten und Platzierung: Die EU-Icons für KI-Bilder.
  4. Wo Text im Bild verboten ist, anders lösen. eBay und Kaufland verbieten hinzugefügten Text im Produktbild, Zalando lässt sichtbare Labels nicht zu, und bei Amazon ist ein Lifestyle-Hauptbild nur ohne Text erlaubt. Dort bleiben der Weg der Plattform, wo es einen gibt (Kaufland liest die Metadaten, Amazon das Keyword für KI-Personen), ein echtes Produktfoto statt eines Deepfakes oder die Nachfrage beim Händler-Support, wie Du einen Deepfake dort offenlegen sollst. Zalando nimmt kennzeichnungspflichtige Bilder nach seinen Richtlinien gar nicht an.
  5. Den Marker in der Originaldatei erhalten. Kaufland, Meta, TikTok, Pinterest und YouTube werten Herkunftsangaben aus, Amazon ein eigenes Keyword für KI-Personen; das Google Merchant Center und Zalando verlangen Metadaten. Lade KI-Bilder über den Download-Knopf des Werkzeugs im nativen Format herunter, ohne Screenshot und ohne Konverter dazwischen. Ob eine Datei einen Nachweis trägt, zeigt der KI-Bild-Prüfer, ohne dass sie Dein Gerät verlässt. Findet er keinen, sagt das nichts über die Herkunft. Und ein Marker ersetzt kein sichtbares Label (Rn. 117).

Was ist offen?

  • Welche Bildadresse und welches Format die Shopify-Vertriebskanäle für Google, Meta, TikTok, Pinterest oder die Marktplatz-Anbindungen übergeben, und ob der Marker dort ankommt.
  • Wie OTTO mit KI-Bildern umgeht: Die Regeln im Partner-Helpdesk sind nicht öffentlich.
  • Was Etsy zu KI-Bildern verlangt: Die Seiten waren nicht abrufbar.
  • Ob Amazon ein eingebranntes KI-Label im Hauptbild auf weißem Grund stehen lässt, und ob Metas Regeln zu Text in Werbebildern ein solches Label erfassen.
  • Ob Googles KI-Ausnahme auch für YouTube-Shopping-Anzeigen gilt, deren Anforderungsseite überlagerte Elemente ohne Hinweis ausschließt.
  • Ob ein Plattform-Label im Einzelfall die Anforderungen von Art. 50 Abs. 5 erfüllt, beurteilen die Leitlinien nur allgemein (Rn. 126, Rn. 142); eine Behörden- oder Gerichtsentscheidung dazu ist nicht bekannt (Stand 01.10.2026).

Stand aller Angaben: Plattformseiten und Rechtstexte abgerufen am 01.10.2026, Messungen des Prüfstands vom 01.09.2026 und 30.09.2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Häufige Fragen

Reist das KI-Label aus meinem Shop in Google Shopping, auf Marktplätze oder in Anzeigen mit?

Nein. Ein Label, das Dein Theme über dem Bild einblendet, ist Teil der Shop-Seite, nicht der Bilddatei; Feeds, Marktplätze und Anzeigen übernehmen nur die Datei oder ihre Adresse. Für jeden dieser Kanäle brauchst Du deshalb den Kennzeichnungsweg der Plattform oder eine eigene gekennzeichnete Bildfassung, wo die Plattform sie zulässt.

Reicht der KI-Schalter einer Plattform als Kennzeichnung?

Er kann reichen. Nach Rn. 126 der Kommissions-Leitlinien vom 20.07.2026 kannst Du Dich auf Label-Werkzeuge sehr großer Online-Plattformen stützen, wenn sie eine klare und unterscheidbare Offenlegung ermöglichen; Deine Verantwortung bleibt. Steht der Hinweis nur in einem Menü, etwa bei Anzeigen auf Pinterest oder unter „About this ad“ bei Meta, gilt er nach Rn. 142 nicht als klar. Dann gehört ein eigenes Label ins Bild, wo die Plattform es erlaubt.

Darf ich ein eingebranntes „AI GENERATED“ ins Produktbild auf Amazon, eBay oder Kaufland setzen?

eBay verbietet Fotos mit hinzugefügtem Text, Grafiken und Wasserzeichen, Kaufland Text, Logos und Symbole, Zalando sichtbare Labels (Abruf 01.10.2026). Bei Amazon ist ein Lifestyle-Hauptbild nur ohne Text erlaubt, für das Hauptbild auf Weiß regelt der Produktbild-Guide es nicht ausdrücklich. Amazon sieht für KI-generierte Personen ein Metadaten-Keyword vor, und Kaufland liest nach eigener Angabe die Metadaten und kennzeichnet selbst. Google erlaubt eigene KI-Labels in Anzeigen und im Merchant Center ausdrücklich.

Welche Plattformen lesen C2PA- oder IPTC-Marker aus?

Nach eigenen Angaben Meta (C2PA, IPTC), TikTok (C2PA), Pinterest (IPTC), YouTube (C2PA) und Kaufland (Metadaten); Amazon wertet für KI-Personen ein Keyword im XMP-Feld dc:subject aus. Das Google Merchant Center verlangt KI-Metadaten im Feed-Bild, Zalando eine unsichtbare Markierung. An Shopifys ausgelieferten Kopien trugen am 30.09.2026 nur 6 von 38 markierten Bildern den Marker noch, und ein Marker ersetzt nicht Dein sichtbares Label (Leitlinien Rn. 117).

Muss ich jedes KI-Bild in einer Anzeige kennzeichnen?

Nach der KI-VO nur Deepfakes, also Bilder, die echt wirken, obwohl sie es nicht sind. Ein echtes Produkt vor KI-Hintergrund ist nach den Kommissions-Leitlinien keins, solange die Anzeige nicht über das Produkt täuscht. Plattformregeln können weiter gehen: TikTok verlangt in Anzeigen die Angabe für jedes vollständig KI-generierte Bild, Amazon für jede fotorealistische KI-Person.

Was gilt, wenn eine Plattform keine Regel zu KI-Bildern hat?

Dann gilt trotzdem Art. 50 Abs. 4 KI-VO, wenn Du dort ein täuschend echtes KI-Bild zeigst. Bei OTTO Market fand sich am 01.10.2026 keine öffentliche Regel, Etsys Seiten waren nicht abrufbar. Frag beim Händler-Support nach, wie Du ein solches Bild dort offenlegen kannst, oder nimm für diesen Kanal ein echtes Foto.

Quellen

  1. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), CELEX 32024R1689, Art. 3 Nr. 60, Art. 50. publications.europa.eu (Abruf 1. Oktober 2026)
  2. Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus zur KI), CELEX 32026R1744, Art. 1 Nr. 20 und Nr. 39 lit. b. publications.europa.eu (Abruf 1. Oktober 2026)
  3. Europäische Kommission, Guidelines on the implementation of the transparency obligations under Article 50 (Anhang zu C(2026) 5054 final, 20.07.2026), Rn. 12, 14, 16, 98, 113 bis 117, 126, 142, 143. ec.europa.eu (Abruf 1. Oktober 2026)
  4. Verordnung (EU) 2022/2065 (Digital Services Act), CELEX 32022R2065, Art. 35 Abs. 1 lit. k. publications.europa.eu (Abruf 1. Oktober 2026)
  5. Wettbewerbszentrale, Leitfaden zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte, Version 2.0, Stand 29.07.2026, Abschnitt 5. wettbewerbszentrale.de (Abruf 1. Oktober 2026)
  6. Amazon Seller Central, Product image guide (G1881), Abschnitt „AI-generated people disclosure“ und Hauptbild-Anforderungen (englische Fassung). sellercentral.amazon.de (Abruf 1. Oktober 2026)
  7. Amazon Seller Central, How to tag media that contains an AI-generated person (GFXHCHYZRGJRBZA5). sellercentral.amazon.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  8. Amazon Seller Central, A+ Content Guidelines (GGW8U76SSNTRTBX7). sellercentral.amazon.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  9. Amazon Ads, Product Terms, Abschnitt „Advertising generative artificial intelligence tools“. advertising.amazon.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  10. eBay, Grundsatz zu den eBay-Bilderstandards. ebay.de (Abruf 1. Oktober 2026)
  11. eBay Verkäuferportal, KI-Bildbearbeitung (Oktober 2024). ebay.de (Abruf 1. Oktober 2026)
  12. OTTO Market, Onboarding-Guide (englisch, 16.02.2026), Anforderungen an das Hauptbild. otto.market (Abruf 1. Oktober 2026)
  13. Zalando Partner University, Zalando image guidelines, Abschnitt „AI image content policy“. partner.zalando.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  14. Kaufland Global Marketplace, EU AI Act: Was Onlinehändler jetzt wissen sollten (23.07.2026). kauflandglobalmarketplace.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  15. Kaufland Global Marketplace, Seller University, Produktdaten-Guideline, Abschnitt Produktbilder. kauflandglobalmarketplace.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  16. Kaufland Global Marketplace, Seller University, Sponsored Brand Ads. kauflandglobalmarketplace.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  17. Google Ads-Werberichtlinien-Hilfe, Aktualisierung der Anforderungen für die Kennzeichnung von KI-Inhalten (Juli 2026), veröffentlicht am 09.07.2026. support.google.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  18. Google Ads-Hilfe, Einstellungen für KI-Inhaltslabels und Offenlegungen verwenden (answer/17140115). support.google.com (Abruf 1. Oktober 2026)
  19. Google Merchant Center-Hilfe, Einstellungen für KI-Inhaltslabel und Offenlegungen verwenden (answer/17231950). support.google.com (Abruf 1. Oktober 2026)
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